Fahrt von Aksum zur Gheralta-Lodge, Tag 22

Auf der Fahrt zu der Lodge haben wir noch einen Stop eingelegt am Palast von Yeha, über 2000 Jahre alt und schwer unter Construction, unter Zuhilfenahme mehrerer deutscher Restauratoren (das könnte damit zusammenhängen, dass die Deutsche Archäologische Gesellschaft mit der Finanzierung zu tun hat, Toni, bist du da nicht aufgrund von freakigen schulischen Schwerpunkten Ehrenmitglied?) Auch von diesem Altertums-Highlight ein paar visuelle Eindrücke.

Hier werden im Originalverfahren Ziegel für die Restauration gebrannt.

Es gab auch eine angegliederte Kirche mit kleinem Museum und ungeheuer alten Bücher mit biblischen Themen:

Der Autoverkehr spielt in vielen Gebieten nur eine untergeordnete Rolle.

Phantastische Landschaften gab es gratis dazu.

Es gab allerdings auch viele, teilweise recht aggressiv bettelnde Kinder, sobald wir angehalten haben, um Fotos zu machen, kamen sie wirklich aus mehreren Richtungen angelaufen, entweder waren sie von den Eltern geschickt worden oder hatten schon selber gelernt, dass hellhäutige Tourist*innen mit Geld, Kugelschreibern oder anderen Dingen nur so um sich werfen. In einem so armen Land …

Angekommen in der Gheralta Lodge wurden wir (das erste und wohl auch einzige Mal auf der Reise, aber hey, wir sind in Äthiopien, über die Lebensbedingungen der Bevölkerung später mehr) mit purem Luxus und einer wunderbaren Umgebung konfrontiert.

Neidisch?

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