Tag 14: Eindrücke von „unserem“ Dorf und die letzten Tiere von der Liste

Nach einem mehr oder weniger faulen Vormittag g (ich war fleißig bei der Literatur- und Informationsbeschaffung über meine nächsten Reiseziele, Äthiopien und Argentinien)

Hier ein Foto des Pools inkl. Festungsmauer, wo ich meinen Fleiß ausgelebt habe

mussten wir noch unsere Wasservorräte im ortseigenen Supermarkt auffüllen. Katharina ging in den Laden und ich hatte endlich einen Moment Zeit, ohne moralische und juristische Skrupelbehelligung ein paar Fotos zu machen. So ganz einfach war es nicht, als einzige Weiße (außerhalb des Supermarktes, da war ja Katha drin) mit der Kamera war ich sehr auffällig und hätte eigentlich mehr Zeit gebraucht, um Menschen auch um Fotoerlaubnis zu bitten. Aber das wäre ja wieder für die einzige andere Weiße im Ort und außerhalb unserer festungsartigen Unterkunft superpeinlich gewesen. Hier also das Ergebnis meiner Bemühungen, zum Teil auch aus dem Auto heraus:

Aus dem Park nur noch ein paar wirklich besondere Eindrücke,

hier meine ganz persönlichen Lieblinge, Warzenschweine.

Und dies ist ein besonders seltener Anblick, ein Leopard.

Nashörner sieht man auch fast nie, dieses lag direkt am Weg herum. Wir waren in der Mittagshitze unterwegs, ohne Klimaanlage empfiehlt es sich, gar nix zu tun.

Die folgenden Bilder sind direkt aus der Etosha-Pfanne, von einer Stelle aus, die direkt in dem ausgetrockneten See liegt, der der ganzen Umgebung seinen Namen gegeben hat.

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